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Nächster Heimsieg für die Schwarz-Weißen?

veröffentlicht am 19.10.2017

Am kommenden Sonntag erwartet der ETB Schwarz-Weiß Essen den Cronenberger SC im Meisterschaftsspiel der Oberliga Niederrhein am heimischen Uhlenkrug. Der ETB konnte bisher alle vier Heimspiele in dieser Saison für sich entscheiden und hofft, dass diese Serie gegen Cronenberg weiter ausgebaut wird. Der Anpfiff erfolgt um 15 Uhr.

Die Wuppertaler stiegen im Sommer 2016 von der Landesliga in die Oberliga Niederrhein auf. Bereits in der Saison 2012/2013 spielten sie in der Oberliga, mussten aber nach nur einem Jahr wieder den Weg nach unten antreten. Trainiert wird der Cronenberger SC von Peter Radojewski, der unsere Gäste im Laufe der abgelaufenen Saison übernommen hat und am letzten Spieltag beim 4:3-Heimsieg gegen den ETB, den Klassenerhalt mit seinem Team perfekt machen konnte. Der 48-jährige Ex-Profi war als Spieler unter anderem für Fortuna Düsseldorf und Hannover 96 aktiv. Auch in dieser Saison dürfte für den Sportclub der Klassenerhalt das erklärte Ziel sein. Zurzeit stehen die Bergischen mit zehn Punkten auf dem fünfzehnten Tabellenplatz. Ein Wiedersehen gibt es für den ETB mit Benjamin Christ, der Nationalspieler der deutschen Gehörlosen-Auswahl ist und vor einigen Jahren bei der damaligen Zweitvertretung der Schwarz-Weißen, erfolgreich auf Torjagd ging.

 

ETB-Coach Manni Wölpper zum kommenden Gegner: „Wir haben unsere Wunden vom Rot-Weiss-Spiel geleckt und konzentrieren uns jetzt ganz auf unsere Aufgabe gegen den Cronenberger SC am Sonntag. Wir werden uns nicht am Gegner orientieren, sondern das Spiel selbst machen, ähnlich wie wir es in der zweiten Halbzeit gegen RWE auch gemacht haben. Cronenberg ist sehr schlecht in die Saison gestartet, konnte aber in den letzten drei Spielen zwei Siege einfahren. Wir müssen unser eigenes Ding durchziehen und auch mal wieder einen Treffer erzielen, nachdem wir jetzt zweimal ohne Torerfolg geblieben sind.“

Definitiv verzichten müssen die Schwarz-Weißen auf Ömer Erdogan und Kevin Kehrmann, der sich gegen RWE am Oberschenkel verletzt hat. Der Einsatz von Athanasios Tsourakis ist fraglich, dafür könnte aber Maximilian Güll nach langer Verletzungspause eventuell wieder im ETB-Kader stehen.

(Axel Schulten)

Video zum Pokalspiel gegen RWE

veröffentlicht am 19.10.2017

Hugo Pieper hat zum gestrigen Pokalspiel gegen RWE wieder ein tolle Video-Zusammenfassung erstellt.

Bitte hier klicken: https://www.youtube.com/watch?v=Fastt4zVUfY

Der ETB hält im Derby klasse dagegen

veröffentlicht am 18.10.2017

ETB Schwarz-Weiß Essen – Rot-Weiss Essen 0:2 (0:2)

Im Achtelfinale des Niederrheinpokals setzte sich heute der Regionalligist Rot-Weiss Essen standesgemäß mit 2:0, beim klassentieferen Oberligisten ETB Schwarz-Weiß Essen durch. Der ETB zeigte aber eine starke Leistung und ein Klassenunterschied war in den neunzig Minuten nicht auszumachen. Die Rot-Weissen waren aber das cleverere Team und stehen nun im Viertelfinale, wo sie auf TuRU Düsseldorf treffen.

Knapp 3000 Zuschauer sorgten für eine ansprechende Kulisse am altehrwürdigen Uhlenkrug. Zu Beginn bestimmten die gut stehenden Abwehrreihen das Geschehen. Das änderte sich in der 19. Spielminute, als die Gastgeber zu einer Riesenchance kamen. Eric Yahkem hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und seine gute Flanke kam genau auf Athanasios Tsourakis, der freistehend aus sechs Metern aber über das RWE-Gehäuse köpfte. Nach einer halben Stunde fiel dann quasi aus dem Nichts die überraschende 1:0-Führung für die Gäste. Nach einem Freistoß von Benjamin Baier war Stürmer Marcel Platzek mit dem Kopf zur Stelle und bugsierte den Ball aus fünf Metern in die linke Ecke (30.). Die Schwarz-Weißen zeigten sich danach etwas unsortiert und mussten in der 35. Minute nach einem Konter das 0:2 schlucken. Nach guter Vorarbeit von Kai Pröger traf Ex-ETB-Spieler Kamil Bednarski, mit einem sehenswerten Direktschuss aus acht Metern, in die rechte Torecke.

Nach dem Seitenwechsel spielten eigentlich fast nur noch die Gastgeber, aber gegen die gut organisierte Abwehr der Rot-Weissen gab es so gut wie kein Durchkommen. Die beste Gelegenheit hatte der ETB in der 73. Spielminute, als Kevin Kehrmann – der später mit Verdacht auf Oberschenkelzerrung ausgewechselt werden musste – einen Eckball in den Sechszehner schlug und Robin Fechner aus sieben Metern aufs Tor köpfte. Seinen Aufsetzer konnte RWE-Schlussmann Marcel Lenz aber noch um den Pfosten drehen.

Trainerstimmen:

Argirios Giannikis (Rot-Weiss Essen): „Wir kamen die ersten zehn Minuten schwer ins Spiel rein. Wir haben etwas Zeit gebraucht, aber nach dem Abseitstor für den ETB haben wir die Partie mehr und mehr kontrolliert. Durch einen Standard sind wir dann in Führung gegangen und das 2:0 war dann gut herausgespielt. Wir hätten danach mehr aufs 3:0 gehen können, haben das aber nicht gemacht. In der zweiten Halbzeit haben wir weniger Druck auf den Ball bekommen. Wir haben die Bälle vorne nicht gut gehalten und zu viele Standards für den ETB produziert. Und so kam der ETB immer wieder zu gefährlichen Aktionen. Bei den Standardsituationen war es immer brandgefährlich. Ich möchte einen Dank an meine Mannschaft aussprechen. Wir haben uns gut stabilisiert und das war nicht einfach für die Mannschaft, denn wir haben heute gegen einen gut organisierten Gegner gespielt. Ich bin zufrieden.“

Manfred Wölpper (ETB SW Essen): „Das war heute eine klasse Leistung meiner Mannschaft. Ich glaube, wir haben Rot-Weiss Essen heute die Stirn geboten. Mit etwas mehr Matchglück läuft die Partie anders. Die Chance von Atha Tsourakis muss frei vorm Tor normalerweise reingehen. Das hätte das 1:0 sein müssen. Wir haben beim Freistoß zum 0:1 schlecht verteidigt. Der kam zwar gefährlich reingeflogen, aber wir hatten eigentlich klare Absprachen, wer gegen wen spielen muss. Auch gegen Platzek war einer eingeteilt. Wir waren dann kurz konsterniert und haben uns dann durch einen Konter das 0:2 gefangen. Das war ein richtig schönes Tor. In der zweiten Halbzeit haben wir alles versucht und dann ist es natürlich nicht einfach, gegen eine klassenhöhere Mannschaft Druck zu entfachen und nicht Gefahr zu laufen, ausgekontert zu werden. Wir haben RWE dann teilweise in deren eigenen Hälfte festgenagelt. Wir hatten keine richtig tollen Torchancen, dafür standen sie hinten zu dicht. Leider sind wir ausgeschieden, haben aber ein Riesenspiel gemacht.“

ETB SW Essen: Seifried – Nguanguata (82. Fakhro), G. Tomasello, Michalsky, Kehrmann (88. Canpolat) – Fechner, A. Tomasello – Yahkem, Walkenbach – Ellmann, Tsourakis (90. +2 Amoako)

Rot-Weiss Essen: Lenz – Becker, Meier, Zeiger, Grund – Urban (48. Lucas), Baier, Brauer, Bednarski – Pröger (89. Harenbrock), Platzek (76. Jansen)

Schiedsrichter: Dr. Martin Thomsen

Tore: 0:1 Platzek (30.), 0:2 Bednarski (35.)

Zuschauer: 2850

Gelb-Rote Karten: -

Rote Karten: -

Besondere Vorkommnisse: Das Spiel wurde mit zehnminütiger Verspätung (Schlangen an den Kassenhäuschen) angepfiffen.

Fotos: Kurt Wieschermann (Vielen Dank!)

Spannendes Pokalderby am Uhlenkrug

veröffentlicht am 17.10.2017

Wir begrüßen am morgigen Mittwoch im Uhlenkrugstadion unsere Rot-Weissen Nachbarn zu dem Essener Fußballderby schlechthin. Nachdem die beiden alten Rivalen im Sommer noch im Rahmen der Saisonvorbereitung aufeinander getroffen sind (3:1 für RWE), geht es heute um das Weiterkommen im Niederrheinpokal.

Für den neuen RWE-Trainer Argirios Giannikis ist es die erste Partie an der Seitenlinie der Rot-Weissen und viele Fans sind schon sehr gespannt, welche Veränderungen der erst 37-Jährige bei der Mannschaft von der Hafenstraße vornehmen wird.

Pokalspiele zwischen den „Schwatten“ und den „Roten“ haben eine lange Tradition. Das erste Pokalspiel zwischen beiden Clubs gab es am 16. Juni 1959 an der Hafenstraße. Die Schwarz-Weißen gewannen damals mit 1:0 das Achtelfinale des Westdeutschen Pokals gegen RWE. Das goldene Tor für den ETB erzielte Hubert Schieth vor über 15.000 Zuschauern.

Aus der jüngeren Pokalvergangenheit ist allen ETB-Fans natürlich noch der 19. Mai 2010 bestens im Gedächtnis, als die Schwarz-Weißen das Endspiel um den Niederrheinpokal im Georg-Melches-Stadion gewannen. 10.409 Zuschauer waren Zeuge, als sich der ETB überraschend mit 2:1 bei den klassenhöheren Rot-Weissen, durch Tore von Kamil Bednarski und Ozan Yilmaz durchsetzen konnte. Die letzte Pokalpartie der beiden DFB-Pokalsieger von 1953 (RWE) und 1959 (ETB) fand im September 2013 statt. In der zweiten Runde des Niederrheinpokals gewann Rot-Weiss - durch einen Treffer von Christian Knappmann kurz nach der Halbzeitpause – knapp mit 1:0 vor 2.450 Fußballanhängern am Uhlenkrug.

Die Kassen sind am Mittwoch bereits ab 17 Uhr geöffnet!

Kampf in Unterzahl wurde nicht belohnt

veröffentlicht am 15.10.2017

SSVg Velbert 02 - ETB Schwarz-Weiß Essen 2:0 (0:0)

Der ETB Schwarz-Weiß trat heute beim Aufstiegsfavoriten SSVg Velbert 02 an und musste die Heimreise mit einer 0:2-Niederlage im Gepäck antreten. Ausschlaggebend dafür war die unberechtigte Gelb-Rote Karte für ETB-Innenverteidiger Paul Voß in der 25. Spielminute. Durch diese erneute Auswärtsniederlage rutschten die Schwarz-Weißen auf den neunten Tabellenplatz in der Oberliga Niederrhein ab.

In den ersten vierundzwanzig Minuten sahen die 360 Zuschauer eine sehr ausgeglichene Partie, in der es nur in der 15. Spielminute eine nennenswerte Aktion gab. Nach einem Eckball herrschte im ETB-Strafraum Durcheinander und von Velberts Mohamed Sealiti prallte der Ball aus fünf Metern plötzlich gegen die Querlatte. Zehn Minuten später hatte dann Schiedsrichter Hendrik Heuvens seinen großen Auftritt, als er Essens Paul Voß die Ampelkarte zeigte, obwohl dieser klar den Ball gegen Michael Smykacz gespielt hatte (25.). „Ich war deutlich vor ihm am Ball und das konnte jeder im Stadion auch sehen“, ärgerte sich Paul Voß zu Recht über seinen unberechtigten Platzverweis. Trotzdem ging es erst mal mit 0:0 in die Kabinen, nachdem der starke ETB-Keeper Ricardo Seifried seine Mannschaft mit einer Glanzparade gegen den Schuss von Maximilian Wagener aus kurzer Entfernung, im Spiel gehalten hatte (36.).

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Schwarz-Weißen eine couragierte Leistung in Unterzahl und hätten sich fast in der 53. Spielminute dafür belohnt. Nach guter Vorarbeit von Athanasios Tsourakis kam Robin Fechner an den Ball, aber sein Volleyschuss aus elf Metern flog knapp am rechten Pfosten vorbei. Mehr Glück hatte dann fünfzehn Minuten später Velberts Manuel Schiebener auf der anderen Seite. Seine Direktabnahme aus fünf Metern landete zur 1:0-Führung in der linken Ecke (68.). Das endgültige Aus für die Gäste gab es dann in der 87. Minute, als Michael Smykacz mit einem unhaltbaren Flachschuss aus vierzehn Metern in die linke Ecke, zum 2:0-Endstand traf.

Trainerstimmen:

Imre Renji (SSVg Velbert): „Der Platzverweis war schon eine entscheidende Szene im Spiel, es ist aber auch nicht immer ganz einfach dann gegen zehn Mann zu spielen. Wir haben uns schwer getan und sind auf einen guten Gegner gestoßen. Insgesamt hatten wir sehr viel Ballbesitz, aber nicht immer entscheidend nach vorne gespielt. Kurz vor dem 1:0 hatte unser Gegner eine richtig gute Torchance, um in Führung zu gehen. Da hatten wir etwas Glück. Insgesamt haben wir aber auch in der Höhe verdient gewonnen. Ich kann meiner Mannschaft nur ein Kompliment machen.“

Manfred Wölpper (ETB SW Essen): „Ich denke, dass jeder in der 25. Minute gesehen hat, dass es keine Gelb-Rote Karte war. Durch diese Entscheidung wurde das Spiel natürlich in andere Bahnen gelenkt, denn siebzig Minuten in Unterzahl auf so einem tiefen Geläuf sind extrem, und diese Aktion war dadurch spielentscheidend. So eine Fehlentscheidung ist mir wirklich unbegreiflich. Danach wurde es natürlich sehr schwer. Bis zum 0:1 haben wir gut gestanden. Es war kein schönes Fußballspiel, aber in der zweiten Halbzeit hatten wir bis zum Gegentor sogar mehr Spielanteile. Nach dem 0:1 war die Chance auf etwas Zählbares natürlich so gut wie weg. Ich mache der Mannschaft aber heute keinen Vorwurf.“

SSVg Velbert: Sprenger – Claus (88. Akin), Sealiti, Andersen, Uzun – Machtemes, Schiebener, Wagener, Coruk – Smykacz (90. Kray), Aydin (90. Nnaji)

ETB SW Essen: Seifried – Kehrmann, Michalsky, Voß, Walkenbach – G. Tomasello, Fechner – Yahkem, A. Tomasello (76. Canpolat), Tsourakis (56. Götze / 81. Fakhro) - Ellmann

Schiedsrichter: Hendrik Heuvens

Tore: 1:0 Schiebener (68.), 2:0 Smykacz (87.)

Zuschauer: 360

Gelb-Rote Karten:  Voß (25. / wiederholtes Foulspiel)

Rote Karten: -

Besondere Vorkommnisse: -

Johannes Focher kommt zum Uhlenkrug

veröffentlicht am 13.10.2017

Der ETB Schwarz-Weiß Essen hat Johannes Focher verpflichtet. Der Essener Oberligist hat seinen Kader noch mal verstärkt und den 27-jährigen Torhüter an den traditionsreichen Uhlenkrug geholt.

Der 1,97 m große Keeper durchlief bei Borussia Dortmund zahlreiche Jugendmannschaften und brachte es im Seniorenbereich auf insgesamt neunundsechzig Spiele für die Zweitvertretung der Borussia. Ab Juli 2010 gehörte er als dritter Torwart hinter Roman Weidenfeller und Mitchell Langerak zum Kader der ersten Mannschaft. In der Saison 2012/2013 absolvierte er auch zweiundzwanzig Erstligaspiele für Sturm Graz in Österreich. Im Sommer 2014 beendete er vorerst seine Karriere, um sich auf sein BWL-Studium zu konzentrieren. In der Rückrunde der abgelaufenen Saison half er für sechs Spiele beim FC Kray in der Oberliga Niederrhein aus. Ab dem 22. November ist er für den DFB-Pokalsieger von 1959 spielberechtigt.

„Ich freue mich, nach ein paar Jahren Pause wieder im Tor zu stehen. Der ETB und seine Verantwortlichen machen einen guten Eindruck auf mich und die Gespräche mit Vorstand und Trainerteam waren sehr angenehm“, sagt Johannes Focher zu seiner Verpflichtung bei den Schwarz-Weißen.

ETB-Coach Manfred Wölpper über seinen Neuzugang: „Wenn man die Chance hat einen Keeper wie Johannes Focher zu bekommen, sollte man sie auch nutzen. Das soll kein Mistrauen gegen unsere Torhüter sein. Ich denke, dass unsere beiden jungen Torwarttalente von seiner Erfahrung profitieren können. Er steigt am Freitag ins Mannschaftstraining ein und wir werden ihn langsam aufbauen. Sportlich gesehen müsste er uns weiterbringen mit seiner enormen Präsenz und Erfahrung.“

Wir wünschen Johannes viel Spaß und Erfolg beim ETB!

Der ETB gastiert beim Aufstiegsfavoriten

veröffentlicht am 12.10.2017

Am Sonntag muss die Mannschaft von ETB-Coach Manfred Wölpper auswärts eine ganz harte Nuss knacken, denn es steht die schwere Aufgabe beim Aufstiegsfavoriten SSVg Velbert 02 an. Der Anstoß in der „Christopeit Sport Arena“ (Jupiterstr. 5, 42549 Velbert) erfolgt um 15 Uhr.

Die SSVg Velbert gehört zusammen mit dem 1. FC Bocholt zu den großen Aufstiegsfavoriten der Oberliga Niederrhein. Momentan rangieren die Velberter auf dem vierten Tabellenplatz und konnten siebzehn Zähler auf der Habenseite verbuchen. Damit haben sie einen Punkt mehr auf dem Konto als die Schwarz-Weißen, die aber am letzten Wochenende nur zuschauen durften, weil der Naturrasen am Uhlenkrug nicht bespielbar war. Trainiert werden die Gastgeber seit dieser Saison von Imre Renji. Der 40-jährige Coach war zuvor einige Jahre als Trainer beim TuS Ennepetal in der Oberliga Westfalen tätig. Bester Angreifer der SSVg ist Aliosman Aydin, der bereits sieben Saisontore für sein Team erzielen konnte.

ETB-Trainer Manni Wölpper zur kommenden Auswärtspartie: „Die Velberter besitzen eine sehr homogenes Team. Sie haben eine richtig gute Mannschaftsachse und stehen nicht umsonst da oben. Wir wollen in der Tabelle wieder weiter nach oben kommen, aber das wird am Sonntag sehr schwer werden. Wir müssen uns auf das Velbert-Spiel konzentrieren und fokussieren, und nicht schon an das RWE-Spiel am Mittwoch denken.“

Verzichten müssen die Schwarz-Weißen am Sonntag auf die verletzten Spieler Maximilian Güll, Damian Peterburs und Ömer Erdogan.

Das Spiel gegen VfR Fischeln fällt heute aus

veröffentlicht am 08.10.2017
Das Oberligaspiel zwischen dem ETB Schwarz-Weiß Essen und VfR Fischeln fällt heute aus, da der Platz am Uhlenkrug leider unbespielbar ist.
Ein Nachholtermin wird noch bekannt gegeben.

ETB-Heimspiel gegen VfR Fischeln am Sonntag

veröffentlicht am 05.10.2017

Am kommenden Sonntag darf das Team von ETB-Coach Manfred Wölpper wieder am heimischen Uhlenkrug antreten, wo man sich zurzeit deutlich wohler fühlt, als in der Fremde. Die Schwarz-Weißen haben bisher alle vier Heimspiele in dieser Saison gewonnen und dabei bereits sechszehn Treffer erzielen können. Nächster Gegner ist am Sonntag um 15 Uhr die Mannschaft vom VfR Fischeln.

Der VfR ist in dieser Spielzeit nicht gut aus den Startlöchern gekommen und liegt zur Überraschung vieler Experten momentan nur auf Platz sechszehn der Oberliga Niederrhein. Trainiert wird Fischeln vom 51-jährigen Josef Cherfi, der die Krefelder im Sommer 2011 als Coach übernommen hat und nun bereits in der siebten Saison an der Kölner Straße tätig ist. Ein besonderes Augenmerk muss die ETB-Abwehr auf Kevin Breuer legen. Der 26-Jährige kann beidfüßig schießen und erzielte in der letzten Saison zwanzig Treffer für seinen Club. Mit Christos Pappas befindet sich auch ein Ex-ETB-Spieler in den Reihen unserer Gäste. Er schnürte in der Saison 2010/2011 seine Fußballschuhe für die Schwarz-Weißen. Bisher begegneten sich beide Clubs achtmal in der Oberliga Niederrhein. Dabei gab es fünf Siege für den ETB, ein Unentschieden und zwei Erfolge für den VfR.

„Es ist mir völlig unverständlich, warum Fischeln bisher in dieser Saison so schlecht dasteht. Sie haben eine wirklich gute Mannschaft und mit Kevin Breuer einen super Spieler. Wir werden sie nicht am momentanen Tabellenplatz messen und bestimmt nicht unterschätzen. Wir müssen über Mentalität zur Qualität gelangen, um Fischeln zu schlagen. Ich hoffe, dass wieder unsere Heimstärke zum Tragen kommt und sich unsere Verletztenliste etwas reduziert. Mit unseren vielen Verletzungen haben wir momentan kein Glück, aber wir müssen damit leben. Es ist schade, dass wir am Sonntag trotz besserer Chancen verloren haben, und müssen jetzt wieder anfangen zu punkten. Es ist ein richtungsweisendes Spiel für uns“, sagt ETB-Trainer Manni Wölpper.

Definitiv ausfallen werden Maximilian Güll, Ömer Erdogan und Damian Peterburs. Der Einsatz von Alessandro Tomasello und Robin Fechner ist sehr fraglich. Manni Wölpper kann am Sonntag aber wohl wieder auf seinen Toptorjäger Marvin Ellmann und Kwadwo Amoako zurückgreifen, die zuletzt pausieren mussten.

Vorverkauf für ETB - RWE startet am Donnerstag

veröffentlicht am 03.10.2017

Das Derby im Niederrheinpokal zwischen ETB Schwarz-Weiß Essen und Rot-Weiss Essen findet am 18. Oktober um 19 Uhr am Uhlenkrug statt. Der Vorverkauf für diese höchst interessante Party startet am Donnerstag (05.10.).

 

Die Eintrittskarten können an folgenden Vorverkaufsstellen erworben werden:

-          RWE-Geschäftsstelle

-          ETB-Geschäftsstelle

-          Gaststätte Eule (Klarastr. 68, 45130 Essen)

-          Gaststätte Gatz (Dorotheenstraße 8, 45130 Essen)

-          Gaststätte Uhlenkrug (Am Uhlenkrug 40, 45133 Essen)

 

Bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten.

Preise Eintrittskarten

Tribüne:                              15,- Euro             zuzüglich 1,- Euro Vorverkaufsgebühr

Tribüne ermäßigt:           11,- Euro             zuzüglich 1,- Euro Vorverkaufsgebühr

Stehplatz:                             9,- Euro              zuzüglich 1,- Euro Vorverkaufsgebühr

Stehplatz ermäßigt:         6,- Euro              zuzüglich 1,- Euro Vorverkaufsgebühr

Ermäßigte Eintrittskarten sind im Vorverkauf nur auf der ETB-Geschäftsstelle am Uhlenkrug erhältlich! 

Öffnungszeiten ETB-Geschäftsstelle

Freitag                 06. Oktober       16.00 – 18.30 Uhr

Montag                09. Oktober       17.00 – 18.30 Uhr

Mittwoch            11. Oktober       16.00 – 18.30 Uhr

Freitag                 13. Oktober       16.00 – 18.30 Uhr

Montag                16. Oktober       16.00 – 18.30 Uhr

Beim ETB-Heimspiel gegen den VfR Fischeln (Sonntag, 08.Oktober um 15 Uhr) können auch Karten für das Pokalspiel erworben werden! 

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